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Eröffnung des Data Center Südtirol: Sicherheit, Dienste und Kompetenzen

26.10.2021 | News

Mit dem feierlichen Bandschneiden geht das neue Data Center in Bruneck heute offiziell in Betrieb

Von links nach rechts: Gerhard Grießmair (geschäftsführender Bezirksdirektor des Gesundheitsbezirkes Bruneck), Christoph Brandt (Präsident der Südtiroler Informatik AG), LH Kompatscher, hinten: Roland Griessmair (Bürgermeister von Bruneck), Josef Hofer (Direktor Abteilung Informatik)

Das seit 2011 bestehende Data Center in Bozen wird durch das neue Data Center in Bruneck ergänzt: Diese beiden Standorte bilden gemeinsam das Data Center Südtirol. Auch das neue Data Center in Bruneck wird von der Südtiroler Informatik AG realsiert und betrieben. 

Die Struktur wird von allen öffentlichen Verwaltungen in Struktur im Einklang mit den Zielen der Digitalen Agenda 2020 genutzt, um die Anzahl der Data Center im Land zu verringern, die Sicherheit des Informationsbestands der öffentlichen Verwaltungen zu sichern und die Betriebskosten zu senken. 

Dieser Prozess bildet die Grundlage für die Interoperabilität der IT-Dienste, die zu einer Vereinfachung der Verwaltungsverfahren und der Dienstleistungen für Bürger und Unternehmen führen wird.

Das im Rahmen des operationellen Programms EFRE 2014 - 2020 der Autonomen Provinz Bozen durchgeführte Projekt "Data Center Südtirol" sieht den Aufbau der IT-Infrastruktur eines neuen Data Center für Business Continuity und Disaster Recovery vor mit dem Ziel, die Qualität und Zuverlässigkeit der Dienste für Behörden und Bürger zu verbessern und den Prozess der Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung voranzutreiben.

BG, SIAG